Pressemeldung zu "Blumenlese"

Kleinodien aus der Speyerer Schatztruhe
Von Rainer Köhl
...Von alldem sang Annette Wieland sehr ausdrucksvoll, schmiegsam und mit inniger Emphase, gleichwohl mit großem Vibrato in den Liedern von Beethoven, Rosetti und Schubart...Von Wielands Fähigkeit, Spannungen zu schüren, profitierten die Balladen und
opernhaften Szenen von Schmittbaur, Zumsteeg und Beethoven im zweiten Teil des Konzerts. (Rheinpfalz 7.12.2012)


Historische Kostbarkeit
Von Waltraud Brunst
...Das üppige Liedprogramm, in „Wiegenlieder", „Tiere", „Beethoven" und „Liebeslieder" gegliedert, wurde von Annette Wieland mit
schönem Timbre, guter Artikulation und sprechender Mimik zu glänzender Wirkung gebracht. Katharina O. Brand erwies sich, als Begleiterin wie in den pianistischen Intermezzi, vor allem in der grandios gestalteten Mondschein-Sonate, als technisch makellose, sensible Interpretin. Hochverdienter Applaus. (Mannheimer Morgen 14.11.2011)

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CD - Blumenlese

Jacob Woutersz Vosmaer, Blumenstillleben mit Schnecke, um 1620 (Ausschnitt). Reiss-Engelhorn-Museen Mannheim, Kunst- und Kulturgeschichte. Foto: Jean Christen, remBlumenlese 
Lieder und Klavierwerke von Ludwig van Beethoven, Joseph Aloys Schmittbaur, Antonio Rosetti u.a.

Annette Wieland (Mezzosopran)
Katharina Olivia Brand (Hammerflügel)

Durch Klick auf die Titel können Sie in die CD hineinhören.







1 Antonio Rosetti (1750-1792) • An ein kleines Mädchen
Christoph Rheineck (1748-1797) • An ein melancholisches Mädchen
Franz Schubert (1797-1828) • Die Forelle op. 32 D 550
Christoph Rheineck   Die Forelle
Christian F. D. Schubart (1739-1791) • Die Henne
Antonio Rosetti • Die Biene und der Rosskäfer
Ludwig van Beethoven (1770-1827) • Es war einmal ein König
8 Ludwig van Beethoven • aus Klaviersonate D-Dur op.10, 3: Largo e mesto
9 Ludwig van Beethoven • Wonne der Wehmut
10 Ludwig van Beethoven • Sehnsucht op. 83, 2
11 Ludwig van Beethoven • Mit einem gemalten Band op. 83, 3
               Ludwig van Beethoven,
Sonate cis-Moll op. 27, 2 quasi una fantasia (Mondschein)
12 Adagio sostenuto
13 Allegretto
14 Presto agitato
15  Georg Joseph Vogler (1749-1814) • Beim Mondschein
16  Johann Rudolf Zumsteeg (1760-1802) • Lida
17  Joseph Aloys Schmittbaur (1718-1809) • Präludium fugando
18  Joseph Aloys Schmittbaur • Die Klage
19  Ludwig van Beethoven • Die laute Klage WoO 135
20  Antonio Rosetti • Capriccio: Allegro spiritoso
21  Joseph Aloys Schmittbaur • An meine Geliebte
22  Ludwig van Beethoven • Neue Liebe, neues Leben op. 75, 2
23 Zugabe: Ludwig van Beethoven • Ich liebe dich WoO 123

Gesamtdauer: 68 Minuten

CD: 12,00 EUR • Zum Bestellformular 

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Live - Videos vom Festival "Klang im Kloster" 2012

W.A. Mozart - Der Zauberer, Annette Wieland (Gesang), Katharina O. Brand (Hammerflügel)
Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791) 
Der Zauberer
Live am Festival "Klang im Kloster
26.08.2012


W.A. Mozart - Abendempfindung - Annette Wieland (Gesang), Katharina O. Brand (Hammerflügel) Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791)
Abendempfindung
Live am Festival "Klang im Kloster
26.08.2012



ThumbnailJ. Haydn - Schottische Lieder - Annette Wieland (Gesang) u.a.
Joseph Haydn (1732-1809)
aus Schottische Lieder:
My ain kind deary, The tears I shed, The ploughman
Live am Festival "Klang im Kloster" , 26.08.2012


Portrait | Programme | Audio & Video
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Programm & Hörbeispiele aus "Arie antiche"

Live - Mitschnitt vom 31.10.2009

Katharina O. Brand spielt auf einem Hammerflügel des Reiss-Engelhorn-Museums von Conrad Graf (1782-1851, Wien)

 

 

 

 

 


Giovanni B. Pergolesi (1710-1736) - Se tu m'ami
Alessandro Scarlatti (1660-1725) - Son tutta duolo
Antonio Caldara (1671-1763) - Sebben, crudele

Domenico Scarlatti (1685-1757) - Sonate C-Dur K 132
Domenico Scarlatti - Sonate h-Moll K 27
Domenico Scarlatti - Consolati e spera!
Severo de Luca (um 1600) • Non posso disperar
Benedetto Marcello (1686-1739) • Quella fiamma che m'accende

Pause

Antonio Caldara - Come raggio di sol

Felix Mendelssohn-Bartholdy (1809-1847) • Präludium e-Moll op. 35,1
Giovanni Battista Bassani (1657-1716) • Seguita a piangere
Francesco Durante (1684-1755) • Vergin tutt'amor
Felix Mendelssohn-Bartholdy Präludium D-Dur op.35,2
Felix Mendelssohn-Bartholdy • Fuge D-Dur op.35,2
Felix Mendelssohn-Bartholdy • Präludium h-Moll op. 35,3
Niccolò Piccinni (1728-1800) • Se il ciel mi divide


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Pressemeldung zu "Arie antiche"

Lauter Glücksfälle
Von Monika Lanzendörfer
...Auch dies ist wiederum ein "Glücksfall": Sie (Annette Wieland) überschreitet mit Wonne die Grenzen zwischen Vitalität und Pathos, pendelt zwischen hoch Artifiziellem und vergnüglicher Schlichtheit. Und wählt vielfältige Nuancen duftiger, heiterer, andächtiger Klangfarben. (Mannheimer Morgen 2.11.2009)

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Demo-Video Kindermusiktheater Zwitschermaus

Hier sehen Sie Auszüge aus einem Live-Konzert vom 20. Juni 2009

Kindermusiktheater Zwitschermaus

Der Tanz der Buchstaben

...Tatsächlich kam das kurzweilige und abwechslungsreiche Konzert bei den Kindern sichtlich gut an. Schließlich haben sie mit ihrem interdisziplinären Konzept der Verbindung von Musik, Entertainment, Buchstabenlernen und Geschichten hören über die Welt der Tiere eine Marktlücke entdeckt, mit der sie sicher auf Tour gehen und noch viele Erfolge auch außerhalb von Mannheim ernten können. (Mannheimer Morgen 1.7.2009)
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CD - Goethe, ein musikalischer Banause?

In memoriam Elsbeth Janda

Im großbürgerlichen Palais am Weimarer Frauenplan hörte man Zelter, nicht Schubert. Sanfte Kerzen liebte der Olympier, nicht lodernde Fackeln. Musiker, die zum Grund der Gedichte vordrangen, waren ihm nicht geheuer.
Elsbeth Janda, die bekannte Schauspielerin, TV-Moderatorin und unvergeßliche Vorleserin der Briefe der Lieselotte von der Pfalz, hat geschnüffelt und gestöbert in den Abstellkammern des Goetheschen Anwesens und in geheimen Herzkammern der Zeitgenossen. Elsbeth Jandas Witz ist eine Kanone, die jedes Zwerchfell erschüttert.

Die Mezzosopranistin Annette Wieland und die Pianistin Susanne Wendel sorgen für die klangliche Illustration der Texte und widmen sich dabei jenen Vertonern, sie sowohl zu Goethes Lebzeiten als auch später der großen Lyrik des Dichterfürsten ein musikalisches Gewand anpaßten. Der Reiz des musikalischen Sittenbildes aus Weimar liegt im verblüffend witzigen Gegensatz zwischen dem Unverstand eines Genies und der Genialität nachschaffender Komponisten.

Goethe - ein musikalischer Banause? Eine solch respektlose Frage darf man wohl nicht stellen? Oder vielleicht doch?


CD 17,85 EUR
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