Annette Wieland - Mezzosopran

Annette Wieland - Mezzosopran

Annette Wieland
ist Sängerin und arbeitet seit vielen Jahren in den Bereichen Lied und Oratorium. Besonders intensiv beschäftigt sie sich dabei mit der historischen Interpretationspraxis der Vokalmusik des 17. und 18. Jahrhunderts. Ihre Studien absolvierte Annette Wieland in Mannheim, Frankfurt und als Stipendiatin des Rotary Clubs in San Francisco, USA. Seither konzertiert sie mit namhaften Interpreten der Alten Musik, darunter Hermann Max, John Holloway und Florian Heyerick. Eine regelmäßige Zusammenarbeit verbindet sie auch mit der Sopranistin Regina Kabis (Duo La Carezza), sowie den Pianisten auf dem Hammerklavier Katharina Olivia Brand und Harald Hoeren. Neben Ausflügen ins Opernfach (Nationaltheater Mannheim), gestaltete sie auch zahlreiche musikalisch-literarische Programme u.a. mit der Pianistin Susanne Wendel und den Schauspielern Elsbeth Janda, Ernst Konarek und Klaus Hemmerle. Regelmäßig ist Annette Wieland zu Gast bei bedeutenden Festivals (Thüringer Bachwochen, RheinVokal u.a.). Zahlreiche CD- und Rundfunkaufnahmen dokumentieren ihre künstlerische Tätigkeit in Europa und den U.S.A., die sie durch pädagogische Arbeit ergänzt.


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Salomon Duo



Katharina O. Brand (Hammerflügel/Klavier) - Annette Wieland (Mezzosopran)

Am 8. Oktober 2017 präsentiert das Salomon Duo sein neues Programm "Es blitzen die Sterne so hell in der Nacht" bei den Klosterkonzerten in Frankfurt am Main. Auf dem Programm stehen Lieder und Weisen der Frühromantik u.a. von Franz Schubert, Josephine Lang, Anselm Hüttenbrenner und Ernst Friedrich Kauffmann.

Im Mittelpunkt des Programms stehen vergessene Lieder der Frühromantik, die in ihrer Ausdruckskraft und Schönheit ein besonderes Erlebnis sind. Wie Sterne am Nachthimmel möchte das Duo sie zum Leuchten bringen. Darunter sind Lieder der Komponistin Josephine Lang, Weisen von Anselm Hüttenbrenner, dem engsten Freund Franz Schuberts, und Lieder von Rudolf Zumsteeg, dessen Werk zum Ausgangspunkt für Schuberts eigenem Liedschaffen wurde. Die Texte der Dichter Mörike, Kerner, Lenau oder Storm erscheinen oft rätselhaft und träumerisch, sind privat und politisch zugleich, und zeigen im Lied, wie eng Musik und Dichtung zusammengehören.
Ergänzt wird das Programm durch Solowerke für den Hammerflügel, dem historischen Begleitinstrument der Liedsänger, welches in Klassik und Frühromantik in einen unverwechselbaren Dialog mit Musik und Dichtung eintritt.

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