BRISK Recorder Quartet Amsterdam



BRISK Recorder Quartet Amsterdam

Marjan Banis, Susanna Borsch, Bert Honig, Alide Verheij

Höchstes Spielniveau mit Tempo und Finesse." (De Volkskrant)

Das höchste Maß an Perfektion, aber vor allem musikantisches Vergnügen. Hier ist die Rede von einer wechselseitigen Seelenverwandtschaft, die die Musik in höhere Sphären führte." (De Stentor)

„...Wenn etwas den Begriff hochvirtuos verdient, dann Brisk, übermutig blasen sie alle Klischees und Vorurteile über die Blockflöte fort..." (Schwäbische Post)

„... exquisit in der musikalischen Ausführung... das Quartett verblüffte in einer ganz adäquaten Beweglichkeit... Springlebendiges Musizieren..." (Dresdener neueste Nachrichten)

BRISK (englisch) bedeutet lebendig, munter. Variationen in Stil und Atmosphäre, Virtuosität und Leichtigkeit - das sind die Zutaten eines Konzerts von Brisk. Das Quartett tritt immer mit einer enormen Blockflötensammlung auf die Bühne. Seit seiner Gründung 1986 gab Brisk zahllose Konzerte auf namhaften Bühnen und Festivals in vielen europäischen Ländern, in Kanada, Bolivien und in den USA. Brisk machte Radio- und Fernsehaufnahmen in den Niederlanden und im Ausland und ist auf diversen von der Presse gelobten CDs zu hören.
Mit seiner gewagten Programmierung alter und zeitgenössischer Musik erkundet das Ensemble die Grenzen des Repertoires. Viele Komponisten widmeten dem Quartett Werke. Regelmäßig arbeitet Brisk mit Musikerkollegen zusammen und interdisziplinär auch mit Schauspielern, Regisseuren, Autoren und Filmemachern.

Brisk machte sich einen Namen durch lebendige Interpretationen Alter Musik, durch die Suche nach unbekanntem Repertoire und durch die vielen eigenen Bearbeitungen für Blockflötenensemble.
Das Quartett arbeitet zusammen mit Vokalisten wie Michael Chance, Marcel Beekman, Johannette Zomer, Maarten Koningsberger, dem Egidius Kwartet und dem Gesualdo Consort. BRISK trat in Konzerten zusammen mit Instrumentalisten wie Bernard Winsemius, Leo van Doeselaar, Rainer Zipperling, Mike Fentross und The Locke Consort auf.

Die vier Blockflötisten von Brisk sind nicht nur leidenschaftliche Musiker, sondern auch leidenschaftliche Dozenten. Die Mitglieder von Brisk geben zusammen und auch unabhängig voneinander Kurse und Workshops in diversen europäischen Ländern, in Kanada, den USA und Taiwan. Sie haben an vielen Konservatorien und Musikschulen in den Niederlanden unterrichtet. Der Verlag Ascolta publiziert eine Notenreihe, die "Brisk Recorder Serie" mit eigenen Bearbeitungen des Ensembles und mit speziell für Brisk geschriebenen Kompositionen.

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BRISK • Kein Tag ohne Bach



BRISK Recorder Quartet Amsterdam

Marjan Banis, Susanna Borsch, Bert Honig, Alide Verheij

Im Januar 2016 erschien die neue CD „BRISK spielt Bach" beim Label GLOBE. Buchen Sie jetzt das passende Programm mit Werken von Johann Sebastian Bach, Guus Janssen und Toek Numan! Dieses wird das Blockflötenquartett auch am 09. Oktober 2016 bei den Klosterkonzerten in Frankfurt/M präsentieren. Gerne hinterlegen wir Ihnen Konzertkarten für die kommende Veranstaltung. Einen ersten Eindruck zu „BRISK spielt Bach" erhalten Sie im Video-Trailer zum Programm.

Kein Tag ohne Bach!
Grund genug, um Johann Sebastian Bach (1685-1750) eine CD zu widmen mit Bearbeitungen von Bachs Choralvorspielen, Concerti und Fugen. Das Quartett bat Toek Numan und Guus Janssen, drei kurze neue Kompositionen zu schreiben. Sie sind als Ohrenwäsche gedacht, als Kontrast und Kommentar zu Bachs Werken. Classiquenews lobte die französische Premiere von BRISK spielt Bach während des Festivals Itinéraire Baroque von Ton Koopman im Sommer 2015: " ... es weht eine verblüffende Brise aus den Niederlanden, voller Farbe, Raffinesse und Energie ... brillante Transkriptionen und wunderschöne neue Stücke ..."
Gerne senden wir Ihnen auch ein Exemplar der CD zu. Hierfür bitten wir um kurze Rückmeldung.

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