Johann Sebastian Bach

Das Werk Johann Sebastian Bachs sieht Cristiano Holtz als das Zentrum seiner musikalischen Arbeit. Seine Programme beinhalten Bachs große Cembalowerke: Fantasien, Praeludien, Toccaten und Fugen.

Programmbeispiele
J.S.Bach-Fantasie A moll,Adagio D moll
C.Ph.E, Bach-Sonate D moll,Allegro di molto F moll
J.S.Bach-Partita 6 in e moll.

J.S.Bach-,adagio D moll, Toccata D moll.
D.Scarlatti- 3 Sonate
G.F.Haendel-Suite E moll,Passacaglia
J.S.Bach-Choral, Chromatische Fantasie und Fuge D moll.

J.S.Bach-Fantasie Amoll
C.B.Balbastre-La de Caze, La d,Herincourt,La Castelmore
J.Duphly-La de Drumond,Allemande,La Pothouin
J.S.Bach-Inventio,Sinfonie,Chromatische Fantasie und Fuge

J.S.Bach-Praeambulum G moll, Toccata E moll,
J.Mattheson-Suite 1
G.F,Haendel Suite E moll, Passacaglia
J.S.Bach-Sarabande en Rondeaux,Chromatische Fantasie und Fuge.


Die neue CD mit Raritäten von Johann Sebastian Bach ist im März 2012 erschienen
Außer der Chromatischen Fantasie und Fuge des G-Dur Praeludiums sowie von Stücken aus dem "Klavierbüchlein für Wilhelm Friedemann Bach" (1720) sind alle Arbeiten Bachs in diesem Programm frühe Werke, möglicherweise aus der Zeit, die er in Mühlhausen verbrachte (1707 - 1708), einige auch aus seinen ersten aktiven Jahren in Weimar (1708 - 1717). Viele der Stücke, die hier vorgestellt werden, sind wenig bekannt, selten vorgetragen und noch seltener aufgenommen worden. Dies gilt zum Beispiel für die G-Moll Fantasie. Es besteht bisher keine digitale Aufnahme dieser Fantasie und deshalb handelt es sich dabei um eine digitale Weltpremiere.

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Georg Friedrich Händel

Suiten und andere Werke von Georg Friedrich Händel (1685-1759)

Händel hat den Ruf eines Freigeistes, was die Kompositionen seiner Suiten anbelangt. Die großen Suiten von 1720, alle ganz verschieden voneinander, bilden eine Synthese aus Elementen des deutschen und des italienischen Stils. An der Suite als Form scheint Händel kein größeres Interesse gehabt zu haben. Die meisten seiner Suiten bestehen aus der Folge Allemande, Courante, Sarabande und Gigue. Es sind die musikalischen Themen, die die formale Einheit schaffen. Seine Kompositionen für Cembalo verbinden formale Freiheit mit rhetorischer Meisterschaft, in einer Art und Weise, in der sich zweifelsohne seine Begabung zur Improvisation widerspiegelt, für die er weithin berühmt war. Seine Musik kombiniert in großer stilistischer Vielfalt den Erfindungsreichtum mit ausgeprägtem Sinn für die Struktur.

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Johann Mattheson

Suiten von Johann Mattheson (1681-1764)

Mattheson will dem Cembalo alles entlocken, wozu es in der Lage ist, und eine höchst idiomatische Schreibweise für das Instrument entwickeln. Dabei verlangt er dem Interpreten äußerste rhythmische Strenge und technische Versiertheit ab. Johann Mattheson zeigt in seinen Pièces de Clavecin sowohl eine perfekte Beherrschung des Genres Suite, wie auch eine große Vertrautheit mit den vorherrschenden französischen wie italienischen Ästhetiken seiner Epoche, ohne die deutsche Vorliebe für den Kontrapunkt zu vernachlässigen. Das Werk des Hamburger Komponisten steht jedoch gleichzeitig an der Schwelle einer neuen Ära, die von François Couperin und Jean-Philippe Rameau begründet wurde und welche alle Komponisten dieses Genres bis zum Ende des Ancien Regime entscheidend beeinflussen sollte.

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