CD - Blumenlese
Blumenlese
Lieder und Klavierwerke von Ludwig van Beethoven, Joseph Aloys Schmittbaur, Antonio Rosetti u.a. Annette Wieland (Mezzosopran) Katharina Olivia Brand (Hammerflügel)
1 Antonio Rosetti (1750-1792) An ein kleines Mädchen
2 Christoph Rheineck (1748-1797), An ein melancholisches Mädchen
3 Franz Schubert (1797-1828) Die Forelle op. 32 D 550
4 Christoph Rheineck Die Forelle 5 Christian F. D. Schubart (1739-1791) Die Henne 6 Antonio Rosetti, Die Biene und der Rosskäfer
7 Ludwig van Beethoven (1770-1827), Es war einmal ein König
8 Ludwig van Beethoven, aus Sonate D-Dur op.10, 3: Largo e mesto
9 Ludwig van Beethoven, Wonne der Wehmut
10 Sehnsucht op. 83, 2
11 Mit einem gemalten Band op. 83, 3 Ludwig van Beethoven, Sonate cis-Moll op. 27, 2 quasi una fantasia (Mondschein) 12 Adagio sostenuto 13 Allegretto 14 Presto agitato 15 Georg Joseph Vogler (1749-1814), Beim Mondschein
16 Johann Rudolf Zumsteeg (1760-1802), Lida17 Joseph Aloys Schmittbaur (1718-1809), Präludium fugando
18 Joseph Aloys Schmittbaur, Die Klage
19 Ludwig van Beethoven, Die laute Klage WoO 135
20 Antonio Rosetti, Capriccio: Allegro spiritoso
21 Joseph Aloys Schmittbaur, An meine Geliebte
22 Ludwig van Beethoven, Neue Liebe, neues Leben op. 75, 2
23 Zugabe: Ludwig van Beethoven, Ich liebe dich WoO 123 Gesamtdauer: 68 Minuten
Durch Klick auf die Titel können Sie in die CD hineinhören. CD: 12,00 EUR • Zum Bestellformular
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Pressemeldung zu "Blumenlese"
Historische Kostbarkeit Von Waltraud Brunst ...Das üppige Liedprogramm, in „Wiegenlieder", „Tiere", „Beethoven" und „Liebeslieder" gegliedert, wurde von Annette Wieland mit schönem Timbre, guter Artikulation und sprechender Mimik zu glänzender Wirkung gebracht. Katharina O. Brand erwies sich, als Begleiterin wie in den pianistischen Intermezzi, vor allem in der grandios gestalteten Mondschein-Sonate, als technisch makellose, sensible Interpretin. Hochverdienter Applaus. (Mannheimer Morgen 14.11.2011)
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Programm & Hörbeispiele aus "Arie antiche"
Livemittschnitt vom 31.10.2009
Giovanni B. Pergolesi (1710-1736) - Se tu m'ami Alessandro Scarlatti (1660-1725) - Son tutta duolo Antonio Caldara (1671-1763) - Sebben, crudele Domenico Scarlatti (1685-1757) - Sonate C-Dur K 132, Sonate h-Moll K 27 Domenico Scarlatti - Consolati e spera! Severo de Luca (um 1600) - Non posso disperar Benedetto Marcello (1686-1739) - Quella fiamma che m'accende
Pause
Antonio Caldara - Come raggio di sol Felix Mendelssohn-Bartholdy (1809-1847) - Präludium e-Moll op. 35,1 Giovanni Battista Bassani (1657-1716) - Seguita a piangere Francesco Durante (1684-1755) - Vergin tutt'amor Felix Mendelssohn-Bartholdy - Präludium & Fuge D-Dur op.35,2, Präludium h-Moll op. 35,3 Niccolò Piccinni (1728-1800) - Se il ciel mi divide
Katharina O. Brand spielt auf einem Hammerflügel des Reiss-Engelhorn-Museums von Conrad Graf (1782-1851, Wien)
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Pressemeldung zu "Arie antiche"
Lauter Glücksfälle Von Monika Lanzendörfer ...Auch dies ist wiederum ein "Glücksfall": Sie (Annette Wieland) überschreitet mit Wonne die Grenzen zwischen Vitalität und Pathos, pendelt zwischen hoch Artifiziellem und vergnüglicher Schlichtheit. Und wählt vielfältige Nuancen duftiger, heiterer, andächtiger Klangfarben. (Mannheimer Morgen 2.11.2009)
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Demo-Video Kindermusiktheater Zwitschermaus
Hier sehen Sie Auszüge aus einem Live-Konzert vom 20. Juni 2009
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Kindermusiktheater Zwitschermaus
Der Tanz der Buchstaben
...Tatsächlich kam das kurzweilige und abwechslungsreiche Konzert bei den Kindern sichtlich gut an. Schließlich haben sie mit ihrem interdisziplinären Konzept der Verbindung von Musik, Entertainment, Buchstabenlernen und Geschichten hören über die Welt der Tiere eine Marktlücke entdeckt, mit der sie sicher auf Tour gehen und noch viele Erfolge auch außerhalb von Mannheim ernten können. (Mannheimer Morgen 1.7.2009) Artikel als pdf...
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CD - Goethe, ein musikalischer Banause?
In memoriam Elsbeth Janda
Im großbürgerlichen Palais am Weimarer Frauenplan hörte man Zelter, nicht Schubert. Sanfte Kerzen liebte der Olympier, nicht lodernde Fackeln. Musiker, die zum Grund der Gedichte vordrangen, waren ihm nicht geheuer. Elsbeth Janda, die bekannte Schauspielerin, TV-Moderatorin und unvergeßliche Vorleserin der Briefe der Lieselotte von der Pfalz, hat geschnüffelt und gestöbert in den Abstellkammern des Goetheschen Anwesens und in geheimen Herzkammern der Zeitgenossen. Elsbeth Jandas Witz ist eine Kanone, die jedes Zwerchfell erschüttert.
Die Mezzosopranistin Annette Wieland und die Pianistin Susanne Wendel sorgen für die klangliche Illustration der Texte und widmen sich dabei jenen Vertonern, sie sowohl zu Goethes Lebzeiten als auch später der großen Lyrik des Dichterfürsten ein musikalisches Gewand anpaßten. Der Reiz des musikalischen Sittenbildes aus Weimar liegt im verblüffend witzigen Gegensatz zwischen dem Unverstand eines Genies und der Genialität nachschaffender Komponisten. Goethe - ein musikalischer Banause? Eine solch respektlose Frage darf man wohl nicht stellen? Oder vielleicht doch? CD 17,85 EUR Zum Bestellformular
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